Sendung vom 01.11.2015

Im November gab es zwar keine Themensendung, dafür jedoch Themen satt: Es ging um den Tod (man stelle sich die Kriminalliteratur ohne ihn vor), um Berufskriminelle und schließlich um den großen amerikanischen Autor James Lee Burke. Ich habe beinahe meine für gestern angekündigte Überraschung ausgeplappert, die euch nun morgen erwartet (versprochen!) und wäre um ein Haar am leckeren Gebäck erstickt ,dass irgendein netter Mensch in den Sender gebracht hat. Da ich überlebt habe, gibt es jetzt wie immer jede Menge Podcasts für diejenigen, die am Sonntag keine Zeit hatten. Außerdem könnt ihr die Sendung noch bis zum Ende der Woche in der Mediathek der Wüsten Welle downloaden oder streamen. Am Stück. Also nichts wie ran an den … Track.

Podcasts

Alle Podcasts als Playlist:

Sendung vom 01.11.2015

Alle Podcasts (einzeln):

Friedrich Ani: Der namenlose Tag

Clint Hutzulak: Ein wunderschön tödliches Ende

Jo Nesbø: Blood on Snow – Der Auftrag

Fuminori Nakamura: Der Dieb

Porträt: James Lee Burke

Texte

Friedrich Ani: Der namenlose Tag

Clint Hutzulak: Ein wunderschön tödliches Ende

Jo Nesbø: Blood on Snow – Der Auftrag

Fuminori Nakamura: Der Dieb

Porträt: James Lee Burke

Tracks:

Weil es einfach ein guter Opener ist. Ich will nicht wissen, wie oft ich das Stück schon gehört habe.

„An Insular Life“ leben auch die Figuren in Anis „Der namenlose Tag“. Und die Stimmung passt einfach.

Würde es für Clint Hutzulaks „Ein wunderschön tödliches Ende“ nicht schon einen Soundtrack geben, hätte man José Gonazelz damit beauftragen sollen. Meiner Meinung nach.

Eigentlich lief „Hey Conductor“ von den Kölner Jungs, aber sei’s drum. Macht auf jeden Fall richtig Laune und sollte schlicht die melancholische Grundstimmung der letzten Tracks kompensieren.

Der französische Produzent Onra verbindet asiatische Klänge mit 90er Hip Hop und kreiert so stimmungsvolle Instrumentals, die unter anderem wunderbar zu Nakamuras „Dieb“ passen.

An dieser Stelle lege ich allen Western Fans mit einer Affintität zu elektronischen Klängen das wunderbare neue Album von Glen Porter ans Herz. Morricone entdeckt die Drum-Machine.

Nachtrag:

Wie aufmerksame Hörer bemerkt haben dürften, fehlt „Glut und Asche“ von James Lee Burke. Das hat mit der morgigen Überraschung zu tun. Wer nicht darauf warten möchte lädt sich einfach die Sendung herunter, ich werde nämlich bis auf Weiteres davon absehen, Audios oder Texte zu diesem Roman auf meiner Seite zu veröffentlichen. Aber keine Angst, der Grund dafür ist erfreulich.

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Ein Gedanke zu “Sendung vom 01.11.2015

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