CrimeMag 3/2016

326_Der_Samurai_masthead

© Schattenkante

Gestern ist das neue CrimeMag erschienen, wie immer prall gefüllt mit Texten zu Literatur und Film. Mein Beitrag zu diesem Sammelsurium besteht diesmal in einer Doppelrezension: Ich habe mit großem Vergnügen „Auslaufgebiet“ von Lotte Bromberg gelesen, und mich dabei an einigen Stellen an „Der Samurai„, das Spielfilmdebüt von Till Kleinert erinnert gefühlt. Geführt hat das zu einem Flickentext über ein wildes Tier und die Schönheit roher Kunst. Klingt etwa so: 

Beide, Buch und Film, stehen für eine Experimentierfreude, die man im deutschen Kulturbetrieb leider immer seltener findet. Hier werden Grenzen überschritten, und auch wenn dabei ab und zu mal etwas daneben geht, bleibt das Endergebnis doch spannender als alles, was in den letzten Jahren aus Hildesheim, Babelsberg und weiß der Kuckuck woher sonst noch aufs Publikum losgelassen wurde. Auslaufgebiet und Der Samurai sind Zeugnisse sprühender Kreativität und ihre Schöpfer zwei Freigeister, die sich – zum Glück – bisher nicht haben domestizieren lassen. „Der Wolf ist zurück, und er hat Hunger!

Hier gibt es den Rest

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