Ein Lebenszeichen

Liebe Leserinnen und Leser dieses kleinen Blogs,

ihr fragt euch bestimmt, warum im April kaum etwas von mir zu lesen war. Die Erklärung ist so einfach wie traurig: Jemand, der mir sehr sehr nahe stand, ist nicht mehr. Ich habe mir also die Zeit genommen, mich innerlich zu verabschieden, zu realisieren, dass Menschen – wie Harry Rowohlt es sagen würde – leider nicht nachwachsen, und diese Zeit war zu kostbar, um sie mit anderen Dingen zu füllen.

Jetzt kämpfe ich mich aber langsam zurück. Schon in ein paar Tagen geht es hier wie gewohnt weiter, mit jeder Menge Rezensionen zu Romanen, Filmen, Serien und sogar Zeitschriften. Doch zuallererst wird es Zeit, eine Fast-schon-Tradition fortzuführen…

Ich freu mich drauf,

Euer Schneemann

 

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5 Gedanken zu “Ein Lebenszeichen

  1. Mein Beileid.

    Ich weiß selbst, wie schwer es ist, nach einem solchen Schlag sich wieder zurück ins Leben zu kämpfen und wie banal auf einmal alles wirkt, was einem vorher wichtig war.

    Lasse dir Zeit, das Blog läuft nicht weg.

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  2. NIchts zu sagen, kommt mir seltsam vor, aber alles, was man sagen könnte, ebenso.

    Schicke Dir unnütze, aber gut gemeinte Gedanken. Mach in Ruhe, Bücher stehen länger rum als die Menschen in unserem Leben.

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  3. Auch von mir herzliches Beileid, lieber Alexander. Lass es ruhig angehen, nimm dir die Zeit, die du brauchst. Deine Leser sind treu und geduldig. Ich bin in Gedanken bei dir.

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