CrimeMag 4/2016

Der Vollständigkeit halber möchte ich knapp zwei Wochen vor Erscheinen des neuen CrimeMag nochmal darauf aufmerksam machen, dass ich auch im April wieder mit zwei Texten vertreten war. Mein Blogbeitrag zur französischen Cop-Serie „Braquo“ hat dort ebenso Platz gefunden, wie eine kurze Besprechung zu dem country noir Familiendrama „Bull Mountain“ von Brian Panowich. Und die klingt so:

Seit Jahrzehnten lebt der Burroughs-Clan schon auf Bull Mountain. Generation um Generation verdienen sie ihr Geld damit, das Umland mit verbotenen Substanzen zu fluten, bis sich die zwei letzten noch lebenden Familienmitglieder, die Brüder Halford und Clayton, dazu entschließen, getrennte Wege zu gehen. Während der eine (sozusagen als „Heimchen am Herd“) weiterhin zuhause den Meth-Kochlöffel schwingt, zieht es den anderen ins Tal hinab. Er hätte ja nicht gleich Sherriff werden müssen. Denn als ein Bundesagent die empfindliche Ying-Yang-Harmonie stört, weil er die von Halford angeführten Outlaws ein für alle Mal vom Berg scheuchen will, stehen sich die zwei Brüder plötzlich als Feinde gegenüber. Und jeder, der selbst Geschwister hat, weiß: Das mussböse enden.

Hier gibt es den Rest

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