CrimeMag 10/2016

44-magnum

Es ist wieder soweit. Wie schon letzten Monat, habe ich für die Oktober-Ausgabe des CrimeMag zwei Texte verfasst. Der längere von beiden beschäftigt sich mit den ersten Schritten eines Genre-Großmeisters:“Ein letzter Drink“, das Debüt von Dennis Lehane, ist bei Diogenes gerade in einer Neuübersetzung erschienen. Mein Fazit lautet:

„Ein letzter Drink ist wunderbar überdrehte hardboiled-Kost, vorgetragen von der damals schon einzigartigen Erzählstimme Dennis Lehanes. Und, wie beinahe jedes Debüt, auch ein Stück für die Nachwelt dokumentierte Selbstfindungsphase. Der Autor will Privatdetektivgeschichte, Politthriller, seinen working class noir, und die Erzählung vom großen Bandenkrieg unter einen Hut bringen, ob die Buchbindung das nun aushält oder nicht. Kein Wunder also, dass hier und da mal kurz Gedulds- und/oder roter Faden reißen.“

Warum ihn meine Kritik nicht weiter interessieren dürfte, und was Bill Clinton mit der ganzen Sache zu tun hat, erfahrt ihr hier.

Wer das Editorial-Bild bereits gesehen hat, der weiß: Es muss auch wieder gehackt worden sein. Für meine Kurz-Kritik habe ich mich diesmal etwas aus dem Krimi-Genre herausbewegt und mir die gothic novelLoney“ von Andrew Michael Hurley vorgenommen. Nicht einfach nur ein gutes Buch, sondern „die Art von Literatur, die mich daran erinnert, warum ich ursprünglich mal mit dem Lesen angefangen habe“. Die vollständige Besprechung und die restlichen „Bloody Chops“ gibt es hier. Und wie immer gilt: Schaut euch auch den großartigen Rest an.

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