Auf ein Getränk mit … Max Annas

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© Max Annas

Sonntag, 28. Mai. Nach der regulären Pause von zwei Jahren findet in Tübingen seit vorgestern endlich wieder das Bücherfest statt, und das Wetter hat entschieden, sich erkenntlich zu zeigen. Während die Menschen in ihren Betten noch voller Vorfreude von den anstehenden Lesungen träumen, treffen sich zwei Männer vor der Stiftskirche, um gemeinsam einen Kaffee trinken zu gehen. Einer von ihnen ist Max Annas, der um 11 Uhr im Tübinger Landgericht aus seinem aktuellen Roman Illegal lesen wird. Der andere bin ich. Nachdem es entgegen jeder Wahrscheinlichkeit gelingt, in der verschlafenen Altstadt um diese unchristliche Uhrzeit ein Café zu finden, das schon geöffnet hat, beginnt ein Gespräch über das Schreiben. 

Bevor ich anfange, hier meine Gedanken über die Bücher, die du bisher veröffentlicht hast, in Form von Fragen auszubreiten – wie bist du überhaupt zum Schreiben gekommen?

Schreiben ist das einzige, was ich je gelernt habe. Ich habe mit etwa zwanzig Jahren begonnen, für die StadtRevue zu arbeiten, anfangs als freier Journalist, später ein paar Jahre lang als Redakteur. Danach habe ich zusätzlich zur redaktionellen Arbeit ein paar Nebenprojekte für die StadtRevue gemacht, unter anderem das Gastro- und das Uni-Magazin. Ich habe ein Jahr lang – genauso lange, wie es diese Zeitung gab – die Kölner Woche gemacht, die organisatorisch an die junge Welt angebunden war, und die sich darum verdient gemacht hat, die Vorherrschaft der extrem korrupten SPD in der Stadt gebrochen zu haben – zu dem hohen Preis, dass wir danach eine extrem korrupte CDU an der Stadtspitze hatten. Im Anschluss daran habe ich weiterhin als freier Journalist gearbeitet, bis ich dann 2008 nach Südafrika gegangen bin. Ich hatte in meiner Zeit als Journalist schon eine ganze Reihe von Büchern gemacht, und nebenbei kam mir immer mal wieder der Gedanke, es mit Fiktion zu probieren. Ich habe aber alle Versuche als schrottig empfunden, und so liegen sie als Dateien gerade irgendwo herum und werden auch nicht mehr aktiviert werden. In Südafrika, als ich an der University of Fort Hare ein Forschungsprojekt zum südafrikanischen Jazz gemacht habe, konnte ich mir dann andere Freiräume schaffen. Ich habe damals komplett anders gelebt, auch weil südafrikanisches Leben ganz anders funktioniert, und habe die Zeit, die ich für mich hatte, zum Schreiben genutzt – nur mit dem Plan zu schreiben, nicht mit dem Plan zu veröffentlichen. Da habe ich dann ein paar Versuche unternommen, und beim dritten Versuch – das war Die Farm – habe  ich beim Schreiben gemerkt: Das ist das, was ich will. Das ist das, was meine Idee von Genre und meine Idee von Schreiben gut repräsentiert.

Ich hatte bereits bei Die Farm und später auch bei den Nachfolgern den Eindruck, dass deine Bücher sehr filmisch sind. Es würde nicht viel brauchen, um daraus Drehbücher zu machen, weil du vieles über Bewegung vermittelst, und mit Stilmitteln arbeitest, die man so auch im Film verwenden würde. Ich denke da zum Beispiel an die Zeitlupensequenz in Die Mauer. Inwiefern haben Filme dein Schreiben beeinflusst?

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© diaphanes

Ich glaube, dass Filme noch vor Büchern mein erstes Referenzmedium sind. Ich habe sicherlich eine Menge Bücher gelesen, aber ich habe noch weitaus mehr Filme geschaut, und das tue ich auch weiterhin. Es gibt Tage, an denen ich nicht in einem fiktionalen Buch lese, aber es gibt kaum Tage, an denen ich nicht einen Film sehe. Meine Schule ist im Grunde genommen gar nicht mal so deutlich repräsentiert in dem, was sich aus den Büchern herauslesen lässt. In meinen Büchern lässt sich relativ viel Genre erkennen – Noir, Mystery, Crime, Hollywood, französisches Noir-Kino –, aber meine Kinoschule ist durchaus vielfältiger. Ich habe zum Beispiel sehr viel Zeit meines journalistischen Schreibens mit afrikanischem Kino verbracht, das unter anderen materiellen Bedingungen entsteht, und das auch eine ganz andere Art von Filmen hervorgebracht hat. Aber tatsächlich ist mir erst während des Schreibens bewusst geworden, wie deutlich mir Bewegtbilder aus dem Kino als Referenzmodelle stets vor Augen sind.

Ich meine, dass du im Zusammenhang mit Die Farm auch mal John Carpenters Assault on Precinct 13 als Referenz angeführt hast. Ich hatte den Film zu diesen Zeitpunkt noch nicht gesehen, fand den Vergleich aber im Nachhinein überaus nachvollziehbar. 

Ich habe den Film selbst auch während des Schreibens bewusst noch einmal gesehen, und auch das Remake, das gar nicht sooo schlecht ist, aber natürlich an Carpenters Original nicht herankommt. Für mich ein singuläres, ganz großes Kinostück. Und der Bezug darauf war jetzt nicht: Ich arbeite mich daran ab. Vielmehr fand ich die Grundsituation so faszinierend, dass ich dachte: Da darf ich mich jetzt bedienen, das ist groß genug, um davon ein Stück abzuschneiden.

Wenn man sich die Titel deiner ersten beiden Kriminalromane anschaut – Die Farm, Die Mauer – wird deutlich, dass die Schauplätze eine zentrale Rolle spielen. Ich hatte beim Lesen häufig das Gefühl, mich in einer Versuchsanordnung zu befinden, in deren Rahmen du ein Sample an Charakteren mit diesen Schauplätzen konfrontierst und dann schaust, wie sie auf dessen Gegebenheiten reagieren. Angenommen es ist so – worin liegt dabei das Erkenntnisinteresse?

Also a): Es ist so. Auch in Illegal bin ich noch stark vom Setting und einigen Grundideen ausgegangen, mehr als von einem Protagonisten oder einem Charakter. Das merkt man den Büchern natürlich an. Aber gerade bei den Büchern der Trilogie des ChaosDie Stadt ist noch nicht veröffentlicht – geht es tatsächlich um einen Ort und was dieser Ort mit diesen Leuten tut, beziehungsweise was der Ort diesen Leuten antut. Und das dann auch noch komponiert auf eine relativ kurze Zeitspanne: Weniger als eine Nacht in Die Farm, weniger als ein Nachmittag in Die Mauer, und eine ganze Nacht in Die Stadt. Zu b), zum Erkenntnissinteresse … ich glaube nicht, dass ich die Frage so beantworten kann. Es ist ein Spiel, das ich, wenn ich einmal das Setting und eine Handvoll handlungsfähiger Figuren etabliert habe, zwischen den Figuren und mit stattfindet. Ich beginne mit dem Schreiben normalerweise wenn das Setting klar ist, die Figuren in ihren groben Interessen, ihren Bewegungen klar sind, und ich habe normalerweise so eine Spanne von Plot-Elementen, die bis in die Mitte eines imaginierten Buches reicht. Und dann diskutieren wir miteinander aus, wie das weiterzugehen hat – wobei ich manchmal natürlich etwas mehr weiß als meine Protagonisten, immer ein kleines bisschen schlauer bin und am Ende natürlich auch das letzte Wort habe. Das nehme ich mir raus.

Jetzt könnte man solche Diskussionen natürlich auch in anderen Bereichen der fiktionalen Literatur führen. Warum gerade im Kriminalroman?

Ich habe relativ spät damit angefangen, Genreliteratur zu lesen – abgesehen von den Christies und Wallaces, die ich meiner Kindheit gelesen habe, was glaube ich keinen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hat. Zufälligerweise habe ich, lange bevor ich nach Südafrika gegangen bin, die rororo-Bändchen von James McClure entdeckt. Die haben mich massiv beeindruckt. Andere Sachen werden mich sicher auch beeindruckt haben, aber das ist etwas, was mir über die ganze Zeit hinweg sehr präsent geblieben ist. Diese Bücher wollte ich alle bei mir wissen. Wie McClure beispielsweise Apartheidpolitik sezieren konnte, ohne dabei groß rumzuquatschen, hat mir imponiert. Er hat es außerdem blendend verstanden – und das, obwohl es an der Oberfläche simple Cop-Romane sind – über die Anordnung von Figuren gesellschaftliche Gewaltverhältnisse darzustellen. Das ist letztlich auch das, was mich an Genre interessiert: Wie sich Konfrontationen und Hierarchien darstellen und sprengen lassen.

Das knüpft sehr gut an meine nächste Frage an – die nach der Rolle von struktureller und direkter Gewalt in deinen Romanen. Wie hängen sie zusammen? Und können sie überhaupt ohne einander existieren?

Max Annas Die Mauer

© Rowohlt

Natürlich nicht. Es geht immer darum, was der Druck, unter dem die einzelnen Figuren stehen, mit ihnen macht, und zu welchen fürchterlichen Fehlentscheidungen sie darunter in der Lage sind. Dass die Entscheidungen, die meine Figuren treffen, oft falsch sind, ist ja klar. Wenn sie für sich das Gefühl hätten: Ich habe Zeit, darüber nachzudenken, was ich tue, Zeit herauszufinden, was am besten für mich ist, dann kämen sie oft zu dem Schluss: Ich mache etwas anderes, als der Max Annas mir jetzt einschreibt. Aber die Zeit gebe ich ihnen nicht, weil sie eben unter diesem Druck stehen, und weil sie jetzt entscheiden müssen, und nicht drei Sekunden, drei Minuten oder drei Stunden später. Ganz einfach.

Du hast selbst schon die Trilogie des Chaos angesprochen. Da die drei Bücher, wie man schon anhand von Die Farm und Die Mauer erkennen kann, keine fortlaufende Geschichte erzählen – was ist das verbindende Element?

Die Eskalation. Die Eskalation von Situationen, die nicht hätten eskalieren müssen, wenn Leute mehr Zeit gehabt hätten, darüber nachzudenken, wer sie sind und was sie tun. In Die Farm ist das noch etwas weniger offensichtlich als in Die Mauer und in Die Stadt, das nachts in einem alten Haus in der Mitte von East London spielt, und in dem alle Leute so unter Druck stehen, dass sie eine ganze Kette von Fehlern produzieren, die ins Chaos und zur Katastrophe führen. Solche auf den Punkt und auf den Punkt eskalierenden Bücher will ich nicht bis in alle Zeiten schreiben. Aber ich fand sie als Einstieg, als unveröffentlichter Autor, für das, was ich meinte zu können, ganz angemessen. Regional überschaubares Setting, kleines Set an Figuren. In dieser Begrenzung lag für mich a) ein Reiz und b) auch das Gefühl: Das schaffe ich jetzt mit meiner Erfahrung. Darüber will und werde ich aber auch hinausgehen.

Damit hast du auch meine nächste Frage schon mehr oder weniger beantwortet: Du hast dich von einer kleinen Farm bis zur Großstadt vorgearbeitet, das Setting wurde immer größer und größer. Wie fühlt sich das beim Schreiben an? Ist es schwieriger? Anders?

Es ist anders zu schreiben. Das Buch, das ich gerade schreibe, spielt auch in Berlin und Umgebung, der Rahmen ist etwas größer. Das steht sicherlich auch für meine Suche in meinem neuen Lebensumfeld, nach einer eigenen Lebenslogik und der anderer Leute. Das kann man in Illegal denke ich ganz schön ablesen. Und ich bin mir sicher, dass ich in dem Buch, das ich gerade schreibe, noch einmal einen anderen Zugriff auf die regionalen Gegebenheiten haben werde. Daraus lässt sich aber nicht direkt eine Logik ableiten, dass ich automatisch immer weiter darin gehe, einen größeren und größeren Rahmen zu entwerfen. Ich kann mir gut vorstellen, auch wieder zurückzugehen auf ein kleines Drama – was aber nicht diese Gewissheit wegnimmt, dass ich mit den drei kleinen, knappen Dramen der Trilogie des Chaos auch bewusst meine eigenen Fähigkeiten und Unerfahrenheiten berücksichtigen wollte.

Eine zweite Entwicklung, die ich meine zu beobachten, ist, dass auch wenn der Ort Berlin eine wichtige Rolle spielt, der Fokus im neuen Roman stärker auf den Figuren liegt als zuvor. Es gibt mehr Innerlichkeit, ein höheres Identifikationspotenzial mit der Figur und sogar eine Liebesgeschichte. War das eine bewusste Entscheidung oder das Ergebnis eines der angesprochenen Aushandlungsprozesse?

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© Rowohlt

Ich dachte, dass es nötig sei, in Illegal näher an der Figur zu bleiben um zu beschreiben, in welcher Situation sie steckt. Die Trilogie des Chaos, die ja in Südafrika spielt, ist nun mal auf Deutsch geschrieben. Das bedeutet, dass eine Vielzahl von Leuten diese Bücher lesen, die nicht in Südafrika gewesen sind, und die diese Figuren mit einer ohnehin sehr großen Distanz wahrnehmen müssen. Insofern kann ich mir auch vorstellen, dass das mit den Lesenden zu tun hat, was du gerade beschreibst – aus deiner eigenen Erfahrung. Aber ich will das jetzt nicht runterrechnen. Denn in der Tat fand ich, dass es nötig sei, die Erfahrungen von Kodjo mehr Gewicht zu geben, damit er nicht nur eine Stimme unter etlichen bleibt. Dabei ist die Idee zu dem Buch eigentlich älter als das Buch Die Farm. Ich habe den Plot bestimmt zwei Jahre davor entworfen, und habe dann, nachdem auch das dritte Buch der Trilogie des Chaos geschrieben war, im Herbst 2015 beschlossen, mit der Idee zu Illegal weiterzuarbeiten. Weil ich dachte, das sei angemessen.

Heute, keine zwei Jahre später, liest du beim Tübinger Bücherfest aus dem fertigen Roman vor. Mit welcher Erwartungshaltung gehst du als Autor in diese Lesung? Was ist an Lesungen für dich reizvoll?

Der erste Teil der Frage ist für mich schwer zu beantworten, weil ich sowohl die Stadt, als auch das Setting, in welchem die Lesung stattfindet, nicht wirklich kenne – obwohl ich natürlich mit dem Begriff „Landgericht“ etwas anfangen kann. Dazu kommt, dass die Lesung tagsüber stattfindet und ich – ganz im Ernst – überhaupt keine Ahnung habe, was da für ein Publikum kommen wird. Das ist bei einer Lesung in einer Buchhandlung, oder einer, die in einem klar benannten Genre-Rahmen stattfindet, natürlich anders. Wenn ich in der Berliner Hammett-Krimibuchhandlung lese, ist ungefähr klar, welches Publikum kommen wird: Genreaffines Volk. Hier habe ich wirklich gar keinen Plan. Ich habe bei der einzigen Lesung, die ich zu Die Farm gemacht habe, ausprobiert, eine Reihe von Kapiteln anzubieten, die nicht so sehr in der chronologischen Ordnung stehen, und kleinere Moderationen dazwischen zu lesen, die ich davor ausgeschrieben habe. Ich hatte damals und habe auch heute den Eindruck, dass die Leute auf meine sorgsam ausgeschriebenen, semiliterarischen Stücke, die mit dem Buch selbst und dem Autor zu tun haben, gut reagieren. Vorgestern habe ich mich mit einem anderen Autor getroffen, der das anders gehandhabt hat. Der hat mich gefragt: „Wie war ich?“ Und ich habe gesagt: „Du warst gut.“ Dann sagte der Autor, der zwischen den Lesestücken frei gesprochen hat: „Ich hatte das Gefühl, ich labere.“ Und ich habe zu ihm gesagt: „Ja, aber du hast schön gelabert. Die Leute haben sich unterhalten gefühlt.“ Ich halte mich selbst nicht für einen guten Laberer, und deshalb glaube ich, dass es weise ist, mich anders vorzubereiten. Aber zur Lesung in Tübingen fällt mir wirklich nichts ein. Ich weiß nicht, wo ich hinkomme. Ich habe erst einmal im Gericht gelesen, während der Leipziger Buchmesse, da hieß es im Vorfeld schon, das sei der beste Platz für Genre-Literatur. Da war es pickepackevoll, aber das war auch abends. Bei Badeseewetter …

Eine letzte Frage: Mit Die Mauer hast du zuletzt den Deutschen Krimipreis gewinnen können. Gibt es für dich persönlich etwas, was du gerne noch mit deinen Büchern erreichen würdest?

Das funktioniert für mich auf zwei Ebenen: Erstens möchte ich mit meinem Schreiben besser werden. Das wird nicht von Buch zu Buch gehen, aber grundsätzlich möchte ich mich als Autor entwickeln. Zweitens: Mit Büchern etwas erreichen… es fällt mir schwer das so zu formulieren. In einer medial so aufgesplitteten Welt wird ein einzelnes Buch, wenn es nicht schlimmen Volkszorn trifft, also sarrazin´sch ist, selten etwas öffentlich Nachvollziehbares und Nachfühlbares erreichen. Was du aber mit einem Buch erreichen kannst: Einzelne Leute. Vielleicht auch einzelne Leute in größerer Zahl. Die Bücher, die ich bislang veröffentlicht habe, funktionieren – hoffentlich – auf mindestens zwei Ebenen: Sie sind spannend geschriebene Genreliteratur, die die Leute hoffentlich gerne lesen. Und wenn über das „Mann, das war aber ein spannendes Buch!“ hinaus noch etwas passiert, wenn die Leute sich auf Settings und Figuren einlassen, die im Mainstream nicht ganz so oft behandelt werden, die einen etwas anderen Blick auf unsere Gesellschaft entwerfen, wenn die Leute das bemerken und ein bisschen was davon im Kopf behalten, ist das schon viel. Finde ich.

„Illegal“ von Max Annas ist bei Rowohlt als Hardcover erschienen. Informationen zum Buch und weiteren Lesungsterminen des Autors gibt es hier. Und was die Lesung in Tübingen angeht: Die war trotz brütender Hitze gut besucht.


Gewinnspiel: 

Als Entschädigung für meine lange Abwesenheit (und aufgrund der Großzügigkeit des Rowohlt-Verlags) könnt ihr nun ein nagelneues Exemplar von „Illegal“ gewinnen. Dafür musst ihr nur folgende Frage des Autors beantworten:

Über welchen Pass verfügt Marie, die Kodjo in „Illegal“ zur Seite steht?

a) eines aus der Elfenbeinküste

b) einen aus Deutschland

c) einen aus Ghana

Antworten können bis Sonntag, 2. Juli an derschneemann@gmx.net gesendet, oder einfach als Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen werden.

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2 Gedanken zu “Auf ein Getränk mit … Max Annas

  1. Pingback: Das literarische Sonntagsfrühstück: #3/2017 – Die Leserin

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