Die Literarisierung des Banalen

cynan jones graben

© Liebeskind

Jetzt habe ich es geschafft, drei Monate lang etliche Krimis zu lesen, ohne einen aus der Hand legen zu müssen – und dann passiert es mir ausgerechnet mit einem, den ich sehnlichst erwartet habe. Dabei hat „Graben“ des walisischen Autors Cynan Jones eigentlich schon mit dem Cover gewonnen. Ein Blick dahinter offenbart jedoch selbst dem wohlwollenden Leser ziemlich schnell, dass äußere Schönheit auch 2015 immer noch kein Indikator für innere Werte ist. Und dass sogar der Liebskind-Verlag sich mal einen Ausrutscher leisten kann. Aber zur Sache: Weiterlesen

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