8 Denkanstöße zum Verhältnis von Bloggern und Journalisten

Puh. Heute mal keine unbeschwertes Sonntagsfrühstück. Nachdem mein letzter Beitrag über meine persönlichen Ansprüche an diesen Blog so intensiv diskutiert wurde, habe ich mir ein paar Gedanken gemacht. Es war nämlich interessant zu sehen, wie die Diskussion scheinbar selbstverständlich auf eine größere, allgemeine Ebene abgedriftet ist, was ich, nicht falsch verstehen, gar nicht schlimm finde. Da scheint Gesprächsbedarf zu bestehen. Ich hatte zwar das Gefühl, teilweise missverstanden worden zu sein, aber die Kommentare, die direkt unter dem Beitrag entstanden, waren doch allesamt konstruktiv und haben etwas zur Sache beigetragen. Danke dafür. Unschön fand ich es, dass meine Äußerungen von anderen nicht nur völlig falsch dargestellt, sondern, und das schließt auch die Abschnitte über meine persönlichen Wünsche und Ziele ein, mit Häme bedacht wurden. Das mutet am Rande einer Diskussion, in der er es genau um diese Thematik geht, sehr grotesk an, zeigt aber auch noch etwas Anderes: Der Graben zwischen Bloggern und Journalisten wird größer, der Ton schärfer. Um das zu bemerken reicht es absurderweise schon, nur die Absicht zu äußern, einmal Journalist werden zu wollen. Man kann dementsprechend zum Thema Bloggen und Journalismus kaum etwas sagen, ohne dass es auf diesen „Konflikt“ zurückgeführt wird. Als befänden wir uns im Krieg. Warum ist das so? Und wie könnte eine Lösung aussehen? Ich drückte auf die Gehirntube und es wurde Senf: Weiterlesen