Schneemann goes #fbm16: Freitag & Samstag

Puh. Kein Kater. Der Morgen ist zäher als sonst, das Frühstück nur flüssig, und ich bemerke beim Hinausgehen an der Tür der Nachbarin meines Gastgebers ein Plakat für Laser-Enthaarung mit einem Wolpertinger-Aufkleber. Nichts wie weg, raus ins neblig-nasse Frankfurt.

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© Frankfurter Neue Presse

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Schnemann goes #fbm16: Der Mittwoch

Messe ist, wenn alle an einem vorbeilaufen. Schon in meiner ersten Stunde auf dem Gelände, die ich traditionell bei den Kleinverlagen in Halle 4.1 verbringe, konnte ich nur knapp Kollisionen mit Friedrich Ani, Melanie Raabe, Thomas Wörtche und Zoë Beck vermeiden. Da ich von Letzterer bereits im Vorjahr für einen Messe-Mitarbeiter gehalten wurde, ging ich kurz darauf erst einmal zum Stand von CulturBooks, um zu schauen, ob sie sich noch an mich erinnert. In bester Besucher-Manier stand ich also vor den Neuerscheinungen herum und blätterte. Hatte zum ersten Mal die gedruckte Version von „Cops in the City“ in der Hand. Grinste bei Sätzen von Carlo Schäfer. Entweder wurde es Zoë dann zu eng am kleinen Stand, oder sie wollte mich nur als potentiellen Leser nicht verlieren, jedenfalls drückte sie mir ein Verlagsprogramm in die Hand. Es war der Beginn eines Spiels ohne RegelnWeiterlesen