Hagelkörner #1

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Vorschau 2016: Teil 9

James Lee Burke Fremdes Land    Thor Kunkel Und Gott    Bernd Cailloux Surabaya Gold    Charlie Stella Johnny Porno

Heute fallen vier Namen. Den einen hat man in letzter Zeit so oft gehört, dass sich bei dem ein oder anderen von euch bestimmt schon Übersättigung eingestellt hat. Die anderen zwei hatte ich zwar auf dem Schirm, aber von dem einen hat man lange nichts mehr gehört, und vom anderen habe ich nicht erwartet, ihm mal in genrenahen Themengebieten wildern zu sehen. Und, last but not least, der vierte Name. Der ist mir ehrlich gesagt noch nie im Leben begegnet. Das Buch, auf dem er steht, weckt allerdings mein Interesse – und das nicht nur, weil da noch ein fünfter Name eine gewisse Rolle spielt… Mist, verzählt. Weiterlesen

Vorschau 2016: Teil 5

Bruke Mississippi Jam    Smith Henderson Montana    Celste Ng Was ich euch    John Darnielle Wolf in White Van

Ihr glaubt gar nicht, durch wie viele Bücher man sich kämpfen muss, um die paar potentiellen Perlen zu entdecken, die ich hier ab und zu vorstelle. Es ist deprimierend, dreißig Mal einen nahezu identischen Klappentext zu lesen und dazu das gleiche, lieblose Cover serviert zu bekommen. Umso schöner also, wenn man am Ende des Tages bemerkt, welche guten Krimis noch darauf warten, gelesen zu werden. Die momentane Wachstumsrate meines Stapels ungelesener Bücher lässt jedenfalls vermuten, dass demnächst Börsianer vor meiner Tür stehen werden um mit Geldscheinen zu wedeln. Wetten? Weiterlesen

CrimeMag 12/2015

Einige von euch werden es sicher schon gesehen haben: Das neue CrimeMag ist da. Auch ich bin wieder mit dabei, diesmal zwar nur mit einem Krimi in der Kategorie „Bloody Chops„, dafür aber mit meinem ersten längeren Beitrag. Gehackt wurde „Die Unantastbaren“ von Richard Price, zu „Glut und Asche“ von James Lee Burke habe ich eine Wall of Text produziert, die auch Teile meines Autorenporträts enthält. Hier ein kleiner Teaser:  Weiterlesen

Sheriff’s back in town

James Lee Burke

© James Lee Burke

Wir befinden uns kurz vor dem Ende des texanischen Unabhängigkeitskrieges: Am 27. März 1836 statuiert der mexikanische General Santa Ana an 342 Gefangenen aus Texas ein Exempel. Nur wenige können dieser Hinrichtung entkommen, die später als das „Massaker von Goliad“ in die Geschichtsbücher eingehen sollte. Einer von ihnen ist William Burke. Dem Ur-Ur-Großvater des Autors James Lee Burke gelingt mit der Hilfe einer mexikanischen Prostituierten die Flucht zurück zu den eigenen Truppen. Die Texaner gewinnen die entscheidende Schlacht und General Santa Ana findet den Tod. William Burke überlebt auch diesmal. Weiterlesen

Vorschau: Sendung vom 01.11.2015

IMG_8456Auf den letzten Metern ein Novum: Im November gibt es gleich zwei Sendungen auf die Ohren, eine davon am kommenden Sonntag von 19-20 Uhr, wie immer bei der Wüsten Welle – im Radio auf der 96,6 oder für alle Ortsfremden per Livestream. Ich habe diesen Monat aufgrund einer Krankheit so viel gelesen wie lange nicht mehr, ihr dürft euch also auf eine prall gefüllte Stunde voller spannender Krimis freuen. Blindgänger waren nämlich ausnahmslos keine dabei. Außerdem wird es unmittelbar vor der Sendung noch eine Überraschung geben, die ich selbst noch nicht so richtig glauben kann. Abwarten. Jetzt verrate ich euch erst einmal, worum es am Sonntag gehen soll: Weiterlesen

Die Bielefeld Connection

Es gibt immer noch Leute da draußen, die ernsthaft glauben, dass Bielefeld nicht existiert. Gut, dass das nicht stimmt. In Bielefeld ist nämlich der Pendragon-Verlag beheimatet, der Anfang der Achtziger als One-Man-Show des Verlegers Günter Butkus seinen Anfang nahm. Der gelernte Erzieher und damalige Literaturwissenschaftsstudent wagte den Sprung ins kalte Wasser, ausgestattet mit wenig Vorwissen, aber vielen Kontakten in die Verlagswelt und, was noch wichtiger ist, jeder Menge Spaß am Buch. Angefangen hat alles mit Lyrik. Heute kennt und liebt man Pendragon vor allem für das Krimiprogramm. Weiterlesen

Vorschau: Sendung vom 21.06.2015

IMG_8169Fragt mich nicht, was diesmal passiert ist. Ich weiß es nämlich nicht. Im Januar habe ich mir die Sendetermine aufgeschrieben und ich habe einmal den Fehler gemacht, mir die nicht richtig anzuschauen. Nun habe ich sie mir natürlich drei bis vier Mal angeschaut, um ganz sicher zu sein, dass ich keine Sendung mehr verpasse. Und dann das: Ich hab mir einen Termin entweder von Anfang an falsch abgeschrieben, oder, was ich für unwahrscheinlicher halte, er wurde zwischenzeitlich ohne mein Wissen geändert. So oder so heißt das, dass die Juni-Sendung wieder nur in Form von Podcasts in den Äther gelangen wird. Sorry an alle, die letzte Woche das Radio eingeschaltet haben. Ich kann euch nicht sagen, wie peinlich mir das alles ist. Wieder etwas, woran ich unbedingt arbeiten muss. Die kommenden Termine werden jedenfalls doppelt und dreifach überprüft. Weiterlesen