Eine Poetik des Todes

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© Knaur

Was für ein Buch. Ich gebe zu, es hatte mich nicht von Anfang an, aber Seite um Seite wurde ich mehr zum Gefangenen von Kim Zupans Roman mit dem furchtbaren, nichtssagenden deutschen Titel „Die rechte Hand des Teufels“. Dabei wollte ich doch nur mal kurz was Schnelles für zwischendurch, bevor ich mich an „Regengötter“ mache, den heißesten Anwärter für den Krimi des Jahres. Aber wie das eben manchmal so ist, kommt gerade dann ein Underdog um die Ecke und schnappt sich den Titel. Mal schauen, ob James Lee Burke da noch einen drauflegen kann. Schwer wird es allemal. Weiterlesen

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